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Wenn zwei Leben sich berühren
Biografiearbeit mit Paaren

Seminar für alle, die in Bildung und Pastoral mit Paaren arbeiten

9. - 11. Oktober 2017 in Würzburg

Wenn zwei Menschen sich für einen gemeinsamen Lebensweg entscheiden, so bringen sie ihre eigenen Vorgeschichten mit ein. Sie werden sich gegenseitig zu Wegbegleitern, gestalten die Gegenwart und entwerfen Bilder einer gemeinsamen Zukunft. Biografisches Arbeiten unterstützt Menschen dabei, über diese Themen ressourcenorientiert miteinander ins Gespräch zu kommen: Wurzeln, Herausforderungen und Zukunftsvorstellungen werden besprochen, benannt und entwickelt.

Biografiearbeit begleitet Paare bei der Bewältigung der – zunehmenden und sich verändernden – Lebensübergänge. In diesem Seminar erfahren Sie mehr über deren Grundlagen und Hintergründe. Sie erspüren die stärkende Wirkung der Ressourcenorientierung. Und sie lernen ausgewählte Methoden des biografischen Arbeitens mit Paaren kennen und in Ihrer Arbeit mit Paaren anzuwenden. Zudem werden Sie der Frage nachgehen können, inwieweit die Biografiearbeit Bestandteil eines zu entwickelnden Qualifizierungskurses in Beziehungspastoral sein könnte oder sollte.

Seminarleitung

Ulrich Hoffmann, Neu-Ulm, Diözesanreferent für Ehe- und Familienpastoral und EFL-Berater
Dr. Hubert Klingenberger, München, pädagogischer Berater, Coach und Buchautor zum Thema Biografiearbeit

Veranstalterin: AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung  e.V., Bonn

Ausschreibung und Anmeldung als PDF herunterladen

 

Ehe- und Familienpastoral
Bildungsarbeit für Familien

Berufsbegleitender Weiterbildungs-Lehrgang

März 2016 - Mai 2017

Die Weiterbildung vermittelt grundlegende Kompetenzen für eine berufliche Tätigkeit in der Ehe- und Familienpastoral. Aktuelle Entwicklungen in Familien-, Glaubens- und Gemeindeleben werden systemisch erörtert, um aus soziologischer, pädagogischer und pastoraltheologischer Perspektive Charakteristika und Chancen christlicher Ehe- und Familienbildung zu entwickeln.

Mehr Informationen

Der Kurs richtet sich an kirchliche Mitarbeiter_innen mit einem Arbeitsschwerpunkt in der Ehe- und Familienseelsorge (Pastoral- und Gemeindereferent_Innen, Bildungsreferent_innen aber auch Priester und Diakone).

Die Weiterbildung findet in Zusammenarbeit mit den Ehe- und Familienreferaten der bayerischen Bistümer statt. Eine Anmeldung ist aber auch für Mitarbeiter_innen aus anderen Bundesländern möglich.

Die Weiterbildung umfasst eine Grundkurswoche, ein Projekt-Treffen (2-tägig) und drei Aufbau-Einheiten (jeweils 3-tägig), verteilt auf eineinhalb Jahre.

Download der Kursbeschreibung samt der einzelnen Termine

 

Seminare des Christlichen Bildungswerkes DIE HEGGE, Willebadessen,

für Frauen und Männer, die u. a. als Multiplikator_innen, Referent_innen oder Verantwortliche in der Familienbildung und Familienarbeit tätig sind.

"Was ich eigentlich sagen wollte…"
Verbale Kommunikation

23. - 26. Oktober 2017

Wer beruflich oder privat mit Menschen zu tun hat (z.B. in Familien), muss besonders darauf achten, welche Botschaften der Körper sendet. Diese sind Ausdruck der inneren Gedanken und Befindlichkeit und können vor allen Dingen dann Missverständnisse auslösen, wenn Körper und Sprache sich widersprechen.

Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Maßnahme, Multiplikatoren aus der Familienbildungsarbeit (LeiterInnen von Eltern-Kind-Gruppen, ErwachsenenbildnerInnen etc.) zu schulen, das eigene Kommunikationsverhalten und das des Gegenübers besser zu verstehen und angemessen einzusetzen.

Schwerpunkte:

  • Praktische Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Übungen zum Thema Präsenz und sicherem Auftreten
  • Übungen zur Atmung und Stimme

Link zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

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Ruheinseln im Kinderalltag

30./31. Mai 2017 in Willebadessen

Die Maßnahme hat zum Ziel, die Teilnehmenden in die Entspannungspädagogik einzuführen, so dass sie im Leben mit Kindern die vielfältige Welt der Ruhe und Entspannung erlebbar machen können und im Rahmen von Veranstaltungen der Familienbildung weitergeben können.

Schwerpunkte

  • Assoziationen und Vorstellung zu Ruhe und Entspannung zur Sprache bringen
  • eigene Ruheinseln entdecken
  • unterschiedliche Entspannungstypen erfahrbar machen
  • praxiserprobte Techniken zur Raumgestaltung kennenlernen
  • kindgemäße Entspannungsmethoden und -übungen kennenlernen
  • Möglichkeiten zur Integration von Ruhearbeit in den Alltag mit Kindern erlernen

Link zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

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Leben und Sterben, Krankheit und Tod in der Schule

14. bis 16. Februar 2017

Auch im Lebensraum Schule – wie in allen Bereichen, in denen sich Menschen begegnen – gibt es Berührungspunkte mit den Themen Tod und Trauer.
Pädagogen und Pädagoginnen sind in dieser Situation sehr gefordert: Auf welche individuellen Ressourcen kann zurückgegriffen werden, und wie kann die Schulgemeinschaft unterstützend wirken? Diese Fragen stehen im Zentrum des Seminars.

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein.

Weitere Informationen
Es ist davon auszugehen, dass es in nahezu jeder Klasse Schüler und Schülerinnen mit Verluster-fahrungen gibt. Lehrerinnen und Lehrer, Verant-wortliche in der Sozialarbeit und Seelsorge stehen vor der Herausforderung, darauf angemessen zu reagieren, sowohl auf die Schülerinnen und Schüler wie auf deren familiäres Umfeld: Wie kann eine Brücke von der Schule bzw. den dort Agierenden zur Familie gebaut werden? Wie kann die Kommunikation gestaltet werden? Hilfreich kann es dafür sein, Antworten auf folgende Fragen zu bekommen:
  • Was ist Trauer?
  • Wie unterscheidet sich kindliches Trauerverhalten von dem der Erwachsenen?
  • Wie kann in der Schule auf Verlusterfahrungen im Kontext Familie reagiert werden?
  • Welche Angebote an die Schüler und Schülerinnen können hilfreich sein?
Eine noch größere Herausforderung ist es, wenn ein Kind unheilbar erkrankt:
  • Wie kann ich dem Kind in seinen Bedürfnissen gerecht werden?
  • Wie kann ich mit Kindern über Tod und Trauer sprechen?
  • Wie kann der Kontakt zur Familie aussehen?
Wenn ein Schüler stirbt, sind Lehrer und Lehrerinnen vor die Aufgabe gestellt, den Abschied zu gestalten
  • Wie können Beiträge zur Beerdigung aussehen?
  • Wie können Gedenken und Erinnern gestaltet werden?
  • Wie können die Mitschüler und Mitschülerinnen in ihrer Trauer unterstützt werden?
Seminarleitung: Dagmar Feldmann, Die Hegge
Referentin: Kornelia Weber, Olpe Bildungsreferentin der Deutschen Kinderhospiz-akademie, Trauerbegleiterin, Gymnasiallehrerin

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Trennung und Scheidung – Schweres Gepäck für Kinder und Jugendliche

20. bis 22. September 2016

Das Seminar wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie an andere Fachkräfte (z.B. Sozialarbeiter, Seelsorger), die in Schulen und mit Familien arbeiten.

Weitere Informationen
Im Lebensraum Schule gibt es viele Berührungspunkte mit Trennung und Scheidung. In manchen Klassen ist jede/r dritte Schüler und Schülerin davon betroffen. Die gravierenden Veränderungen im privaten Bereich bringen die Kinder und Jugendlichen mit in die Schule. Dieses schwere Gepäck zeigt sich individuell unterschiedlich in Aggression oder Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall.
Lehrerinnen und Lehrer, Verantwortliche in der Sozialarbeit und Seelsorge stehen vor der Herausforderung, damit umzugehen und angemessen darauf zu reagieren, sowohl auf die Schülerinnen und Schüler wie auf deren familiäres Umfeld: Wie kann eine Brücke von der Schule bzw. den dort Agierenden zur Familie gebaut werden? Wie kann die Kommunikation gestaltet werden?
Im Seminar wird u.a. folgenden Fragen nachgegangen:
  • Welche Grundbedürfnisse haben Kinder?
  • Was ändert sich für Kinder und Jugendliche, wenn die Eltern sich trennen?
  • Wie kann in der Schule auf Verlusterfahrungen im Kontext Familie reagiert werden?
  • Welche Angebote an die Schüler und Schülerinnen können hilfreich sein?
  • Wo sind andere Berufsgruppen gefragt und besser geeignet zu helfen?
Hauptreferentin des Seminars ist Ulrike Nöthen, Dipl. Sozialpädagogin, Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Ausbilderin für „Kess erziehen“ und zertifiziert für „Kinder im Blick“.

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Kinder geistlich begleiten

Tagung für alle in Kindergarten, Schule und Gemeinde Tätigen

31. Mai bis 01.Juni 2016

Kinder werden erzogen, sozialisiert, gebildet… – wie aber ist es, Kinder aus der Stille und dem Tun heraus geistlich zu begleiten und sie für die Wirklichkeit Gottes empfangsbereit zu machen? Dazu gehört, dass die Kinder Menschen begegnen, die selbst spirituell leben und ihren Glauben wertschätzen.

Weitere Informationen

Während der Tagung geht es u.a. um folgende Fragen:

  • Wie können Kinder geistlich begleitet werden?
  • Was verstehen wir unter „geistlich begleiten“?
  • Welche Voraussetzungen braucht die Begleiterin, der Begleiter?
  • Welche Bedeutung hat die „Stille“ für dieses Geschehen?
  • Welche Methoden und Rituale gibt es, und wie erleben wir selbst sie ganz praktisch?
  • Wie können wir biblische Geschichten so verstehen und vermitteln, dass sie Kindern Erfahrungen des Glaubens ermöglichen?

Die Tage werden in Vortrag und Gespräch sowie auch im praktischen Tun gestaltet. Vielfältige Aspekte kommen in den Blick. So wird ein Zugang zur geistlichen Begleitung von Kindern eröffnet. Zudem werden Anregungen und Impulse gegeben für die Praxis und für das Zusammensein mit Kindern.

Referent ist Rüdiger Maschwitz, ev. Pfarrer, Diplom-Pädagoge, Kontemplationslehrer, Eutoniepädagoge, bis 2012 Leiter der Arbeitsstelle Kirche mit Kinder der Ev. Kirche im Rheinland, Autor zahlreicher Bücher zu Spiritualität und Meditation, u.a. vom Praxisbuch „Gemeinsam Gott begegnen. Kinder geistlich begleiten“.

Eingeladen sind besonders alle in Kindergarten, Schule und Gemeinde Tätigen.

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Anmeldungen und weitere Auskünfte:
DIE HEGGE Christliches Bildungswerk
Hegge 4
34439 Willebadessen
Tel: 05644-400 und 700
www.die-hegge.de
bildungswerk@die-hegge.de

 

Neue Väter – neue Kursinhalte?!
Hintergründe, Konzepte und Praxiswissen zur Arbeit mit Vätern in der Familienbildung

Fortbildung für hauptamtlich pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Familienbildung

14. - 15.09.2017 in Bonn

Die Rolle von Vätern verändert sich permanent. Aus Brötchenverdienern wurden, zumindest auch, Brötchenschmierer und aus „Vätern“ wurden „Papas“. Der „Väterreport 2016“ des Familienministeriums fordert, die Beteiligung von berufstätigen Vätern an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder weiterhin zu erhöhen. 82% der Bevölkerung wünscht sich sogar explizit institutionelle Förderung dazu. Das Ziel: Väter sollen im gleichen Umfang an der Erziehung beteiligt sein wie die Mütter. Zum Erreichen dieses Ziels sind laut Report nicht nur Arbeitgeber und die Politik, sondern vor allem auch Einrichtungen der Familienbildung gefragt.
Aber: Wie genau hat sich das Väterbild in den letzten Jahren verändert? Welche Angebote benötigen Väter? Welche besonderen Anforderungen stellen sie und ihre aktuelle Situation an diese Angebote? Wo unterscheiden sich die Bedürfnisse von denen der Mütter? Wo sind sie gleich? Wie und wo erreichen die Angebote die Väter?
 

Diesen und Ihren Fragen will diese Fortbildung nachgehen!

Referenten

Jürgen Kura
Vorsitzender des Vereins „Väter in Köln e.V.“, freiberuflicher Autor und Fernsehjournalist

Dr. Andreas Heek
Leiter der kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen

Seminarleitung: David Walbelder, AKF-Bildungsreferent

Veranstalterin: AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung  e.V., Bonn

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Gemeinsam Familienbildung gestalten
Interkulturalität in BAG und AKF

Fachtagung für die Mitglieder von BAG und AKF — Zur Interkulturalität in der Familienbildung, 
zum Austausch und gemeinsamen Gestalten

14.03.2017 in Düsseldorf (10:30Uhr - 16:30Uhr)

In Zeiten erhöhter Migrationsbewegungen und vor dem Hintergrund von vielen Menschen auf der Flucht ist der Umgang mit Interkulturalität eine wichtige Herausforderung für die Familienbildung.

Zudem werden BAG und AKF künftig intensiver zusammenarbeiten. In beiden Verbänden gibt es diverse „Kulturen“ in den verschiedenen Institutionen, die sich entwickelt haben und gepflegt werden.

Vor diesem Hintergrund ist es das Anliegen der Tagung, sich kennenzulernen und diese Zugänge bewusst wahrzunehmen. Auch das Thema Interkulturalität soll als Aufhänger dienen, um in Kontakt und in den Austausch über gemeinsame Chancen, Ziele und Wünsche zu kommen.

Mehr Informationen, Programm und Anmeldung

 

Wo steckt Gott in der Ehevorbereitung? Theorie.Praxis.Austausch

Fachtagung für alle Ehren-, Neben- und Hauptamtlichen Mitarbeiter_innen in der Ehevorbereitung sowie Interessierte

27. + 28. Januar 2017 in Hannover

Gottesbezug? Religion? Sakrament? — So wichtig sie sind, so schwer fällt es häufig die religiösen Bezüge in der Ehevorbereitung explizit zu machen. Am besten wäre natürlich: Fundiert, spannend, interessant und ansprechend zugleich! Doch…

  • Woran (be-)merken die Teilnehmenden eigentlich den christlichen Deutungsrahmen in den ein Ehevorberei-tungskurs ihre Beziehung setzt?

  • Was vollzieht sich beim Ehesakrament im vielbeschwor-enen „Gegenüber“?
  • Ist Ehe von Anfang an ein gleichbleibendes Sakrament oder ist das Ehesakrament immer auch im Prozess? 
  • Kann auch Kommunikation ein Sakrament sein?

Holen Sie sich zu diesen, Ihren und anderen Fragen theoretischen Input und Praxisansätze. Darüberhinaus können Sie sich mit Kolleg_innen aus ganz Deutschland austauschen.

Download der Ausschreibung und Anmeldung

Veranstalter: AKF e.V., Bonn, Tel. 02 28 / 37 18 77, info@akf-bonn.de


 

Meine, deine und unsere Kinder - Wir leben Patchwork

"Systemische Werkstatt" für Mitarbeiter_innen aus der Familienbildung und -pastoral, der Arbeit mit alleinerziehenden Eltern und pastoralen Diensten

27. - 29. September 2016 in Zell bei Würzburg

Die Begegnung mit Trennungs- und neu zusammengesetzten (Stief- oder Patchwork-)Familien gehört zum Alltag. Wer sie angemessen unterstützen möchte, braucht ein Gefühl für die „alten“ und „neuen“ Bindungen in ihren verschiedenen Subsystemen (Eltern- vs. Kinderebene, biologische vs. soziale Eltern etc.). Die Erweiterung der eigenen Perspektive durch systemische Sichtweisen kann dabei das Fühlen, Denken und Handeln sowohl bei den Betroffenen als auch bei den Mitarbeiter_innen anregen und verändert.

  • Wie das funktioniert, erkundet die "Systemische Werkstatt“ unter Leitfragen wie
  • Wo und wie begegne ich in meiner Arbeit Menschen, die in Patchwork-Familien leben?
  • Was lösen Patchwork-Familien bei mir aus?
  • Wie verändert sich meine Arbeit, wenn ich Besonderheiten des Systems Patchwork-Familie stärker berücksichtige?
  • Wie kann ich unterstützend andocken?

Veranstalter: AKF e.V., Bonn, Tel. 02 28 / 37 18 77, info@akf-bonn.de

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Fachtagung Erziehung

Kindheit nach Plan - Projekt Kind

26. - 27. Februar 2016 (Fr - Sa)

Das Aufwachsen von Kindern hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert. Es findet immer länger und immer früher in Einrichtungen statt. Kindheit, aber auch Elternsein, ist durchgetaktet, wird gemanagt und optimiert.

Mehr Informationen

Woher kommt dieser Richtungswechsel? Welchen Einfluss nehmen dabei Politik und Wirtschaft? Wie wirkt sich dies aus auf Kinder, auf Mütter und Väter? Zu diesen Fragen erhalten Sie von kompetenten Expert/innen Informationen, erfahren Hintergründe und sind zum Gedankenaustausch eingeladen.

Der Blick in andere Kulturen und Gesellschaftsformen wird Sie zu hilfreichen Alternativen und Perspektiven anregen.

Zielgruppen: haupt- und ehrenamtlich in der Familienbildung und Familienpastoral Tätige, Fachkräfte aus Schulen und Kindertagesstätten, Interessensvertreter/innen und Eltern.

Referent/innen
Dr. med. Herbert Renz-Polster Kinderarzt, Wissenschaftler, Autor, Ravensburg

Prof. Dr. Heidi Keller Entwicklungspsychologin, war bis zu ihrer Emeritierung Leiterin der Abteilung Entwicklung und Kultur am Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück und der Forschungsstelle Entwicklung, Lernen und Kultur des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe); Osnabrück

Josef Kraus Schulleiter, Präsident des deutschen Lehrerverbands, Autor; Ergolding

Prof. Dr. Mariam Irene Tazi-Preve Politologin mit Schwerpunkt Frauenforschung; USA und Innsbruck

Tagungsleitung
Monika Heilmeier-Schmittner
Katharina Bäcker-Braun
Marianne Falterer

Teilnehmer/innen 100 

Anmeldeschluss 16. Februar 2016 

Tagungsgebühr EUR 80,00 (inkl. Vollpension und Übernachtung im Einzelzimmer) + EUR 5,00 für Tagungsunterla-gen 

Beginn Freitag, 13.45 Uhr 

Ende Samstag, 13.00 Uhr 

Veranstalter und Anmeldung
Bildungszentrum der Erzdiözese München und Freising
Kardinal-Döpfner-Haus
Frau Hildegard Mair (Kursanmeldung)
Domberg 27
85354 Freising

Telefon 08161/181-2177 (Frau Mair)
Telefax 08161/181-2850

info@bildungszentrum-freising.de
www.bildungszentrum-freising.de

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Ehe und Beziehung anders denken -
theologisch und systemisch

Fachtagung für Mitarbeiter_innen in der Ehe- und Beziehungspastoral und der Familienbildung

09./10. März 2016 in Erfurt

Das katholische Ehe- und Beziehungsbild ist medial präsent und im Diskurs wie kaum ein anderes. Im Kontext von Familie ist die gelingende Paarbeziehung eine wesentliche Voraussetzung des Zusammenlebens. Auf dieser Tagung soll sie mit innovativen Blicken sowohl theologisch als auch aus der Paarberatung/-therapie heraus betrachtet werden. Die Perspektiven dieser wichtigen Bezugs-disziplinen der Pastoral und Bildung für Ehe und Familien sollen Ausgangsbasis für einen gewinnbringenden Austausch und Blicke auf die eigene Praxis sein.

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Von Wahrheiten und anderen Lügen
Systemische und theologische Impulse

Fachtagung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Bildung und Pastoral, Beratung und kirchlicher Verbandsarbeit
am 26./27. November 2015 in Würzburg

Die Begegnung von systemischem und theologischem Denken und Handeln steht im Mittelpunkt dieser Fachtagung, zu der die AKF anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums einlädt.
 

Informationen zur Fachtagung

Die Theologie ist für Bildung und Pastoral eine selbstverständliche Bezugsgröße und eine Impulsgeberin. Systemisches Denken und Handeln hat sich seit vielen Jahren schon in vielfältigen Handlungsfeldern, beispielsweise in Beratungskontexten, als effektive Kompetenzerweiterung erwiesen. Vor diesem Hintergrund setzt die Fachtagung theologische und systemische Sichtweisen miteinander in Bezug. Die Begegnung von und die Auseinandersetzung mit systemischen und theologischen Positionen und Perspektiven soll zur eigenen Selbstvergewisserung als Handelnde_r in den jeweiligen Arbeitsfeldern beitragen. Theologische, systemische und die je eigenen Wirklichkeitskonstruktionen können sich gegenseitig bereichern, die „Landkarten“, mit denen kirchliche Mitarbeiter_innen sich in ihrem Handlungsfeld orientieren, können erweitert werden. Die Beschäftigung mit systemischen und theologischen Perspektiven kann so auch zur Klärung eigener Positionen und der eigenen Haltung beitragen.

Die Fachtagung lädt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in ihren beruflichen Kontexten mit Familien zu tun haben, ein, sich anregen und herausfordern zu lassen.

Vorträge:

Donnerstag, 26. November 2015


10.45 bis 11.45 Uhr
Was passiert, wenn theologische / pastorale und systemische Logiken aufeinander treffen: theoretisch? praktisch?
Dr. Hans Lieb, Systemischer Psychotherapeut, Supervisor,  Lehrtherapeut und Lehrsupervisor, Edenkoben

12.00 bis 13.00 Uhr
Familien nach-denken. Theologische Ortsbegehungen in einem systemischen Territorium
Dr. Dr. Hans-Joachim Sander, Professor für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg

Fachtagung Workshops:

Workshop 1:
Wie kann man verlorene Würde wieder herstellen: bei sich, bei anderen – gemeinsam?

Wie kann man verlorene Würde wieder herstellen: bei sich, bei anderen – gemeinsam?

Ausgangspunkt in diesem Workshop ist das Erleben von Situationen von vor sich selbst oder vor anderen verlorener Würde aus dem Erfahrungshorizont der Teilnehmer_innen. Daran anknüpfend wird erarbeitet, wie Würde wieder hergestellt werden kann und wer was dafür tun kann bzw. muss.

Dr. Hans Lieb

Workshop 2:
In welchen Räumen wird Familie zu einem lebendigen System autorisiert und wo wird sie zerbrochen?

In welchen Räumen wird Familie zu einem lebendigen System autorisiert und wo wird sie zerbrochen?

Während systemisches Denken ein Denken ist, ist Theologie nur ein Nach-Denken. Und das, wonach sie denkt, kann sie sich nicht aussuchen. Die Familien sind eine solche Größe, der Theologie nachdenken muss. Der Workshop wird das versuchen, er wird sich den Leitfragen stellen: „Wo findet Familie statt? Wie sind diese Räume sozial produziert? Und wo wird Familie zu einem lebendigen System autorisiert bzw. wo wird sie zerbrochen?“ Familie als elementarer Vernetzungsraum des Lebens hat für Theologie einen besonderen Stellenwert.
In ihm entstehen die elementaren Sprachbilder, um von Gott zu reden oder um an Gott vorbeizureden. Von daher steht die Aussagefähigkeit von Theologie auf dem Prüfstand, sobald sie sich auf Familie bezieht.

Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Sander

Workshop 3:
Patient Eherecht!? Ein systemischer Blick in das Gesetzbuch der katholischen Kirche

Patient Eherecht!? Ein systemischer Blick in das Gesetzbuch der katholischen Kirche

„Seelsorglich sehen wir das auch so, aber es geht halt kirchenrechtlich nicht. Sie wissen schon: das Eheband, die Sakramentalität, die Unauflöslichkeit der Ehe, die Ausrichtung auf Kinder und all das, was sonst noch das Kirchenrecht so vorschreibt. Da sind uns in der Pastoral leider die Hände gebunden.“
Stimmt das so? Flexible Ehepastoral contra starres Eherecht? Pastoral mit Herz, aber Recht ohne Liebe? Hier der verständnisvolle Blick auf die Lebenswirklichkeit der Ehe mit ihren Höhen und Tiefen und dort der abstrakte Blick auf die Ehe als Zuchtvertrag und unzerstörbares Eheband? Der Workshop fragt nach dem Ehebild im Kirchlichen Gesetzbuch, nach dem Verhältnis von Liebe, Unauflöslichkeit und Sakramentalität (in) der Ehe, nach den (un)verrückbaren Vorgaben und den (un)möglichen Interpretationsspielräumen  dessen, was als kirchliches Eherecht gilt.

Prof. Dr. Sabine Demel, kath. Theologin mit dem Schwerpunkt Kirchenrecht;
ausgebildete Eheberaterin

Workshop 4:
Gelassen da sein – achtsam wahrnehmen

Gelassen da sein – achtsam wahrnehmen

Ohne Bewertung und mit Offenheit, Entdeckungsfreude und Wertschätzung das aktuelle Geschehen wahrnehmen und begleiten – die Grundhaltung der Achtsamkeit findet sich in den spirituellen Traditionen wie z. B. in der christlichen Mystik und spielt zunehmend mehr im systemischen Denken und Handeln eine Rolle. Der Workshop führt mit Übungen und Hintergrundinformationen in die Haltung der Achtsamkeit ein und regt an, damit die eigenen Wahrnehmungsperspektiven im beruflichen Handeln zu erweitern.

Michael Ottl, Theologe und systemischer Therapeut
(Hochschulseelsorger, Berater an einer Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle)

Workshop 5:
Theologie treiben – systemisch infiziert

Theologie treiben – systemisch infiziert

Adenauer wusste noch: Kinder kriegen die Leute immer. Und damit es dabei bleibt, bieten Apple und Co ihren Mitarbeiterinnen die Möglichkeit des social freezing an. Während homosexuelle Paare für ein Adoptionsrecht streiten, wächst gleichzeitig die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Migranten, die nach Deutschland kommen. Die Familienwirklichkeit ist vielfältig – passt sie noch zu unseren Familienbildern?

Dr. Jochen Ostheimer M. A., Lehrstuhl für Christliche Sozialethik,
Ludwig-Maximilians-Universität, München

Workshop 6:
Sehnsuchtskörper. Körperlichkeit im Spannungsfeld von Begehren, Ohnmacht und Heilsbedürfnis

Sehnsuchtskörper. Körperlichkeit im Spannungsfeld von Begehren, Ohnmacht und Heilsbedürfnis

Der Körper steht seit je her im Zentrum christlicher Rede von Heil und Erlösung: Als Skandalon des gekreuzigten und auferstandenen Körpers, als Zumutung in seinem widerspenstigen und scheinbar eigenmächtigen Begehren, als unmittelbare, alltägliche Erfahrung der eigenen Begrenztheit und Vergänglichkeit. Noch immer ist die Rede vom
Körper in christlichen Kontexten voll von Spannungen und Tabus, insbesondere, wenn es um den erotisch begehrenden Körper geht. Den Körper als Ort  der (Heils)Sehnsucht anzuerkennen und aus seiner ambivalenten Geschichte in der christlichen Tradition in die Gegenwart christlichen Sprechens und Handelns zu führen, ist Thema dieses Workshops.

Prof. DDr. Theresia Heimerl, Professorin für Religionswissenschaften Studiendekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Franzens-Universität, Graz

Workshop 7:
Systemische Perspektiven auf Krisen und Übergänge in Familiensystemen

Systemische Perspektiven auf Krisen und Übergänge in Familiensystemen

Das persönlich erfahrene Leid in der Krise kann weder durch Schönreden geschmälert werden, noch hilft die Trance der Detailbearbeitung Menschen wieder zu mehr Handlungsfähigkeit in ihrem Alltag. In diesen Zeiten kann systemisches Denken den Blick auf die eigenen Ressourcen legen und die für die Bewältigung besonders wirksamen sozial vernetzten Aspekte betonen. So kann die Handlungsfähigkeit im Alltag wieder neu gewonnen und erste Erfahrungen mit den zugrunde liegenden Chancen können gemacht werden.

Dr. Renate Zwicker-Pelzer, Professorin für Beratung und Erziehungswissenschaften im Fachbereich Gesundheitswesen, Katholische Hochschule NRW, Abteilung Köln,Familien- und systemische Therapeutin (DGSF), Supervisorin (DGSv/DGSF), Ehe-, Familien- und Lebensberaterin (BAG), Lehrberaterin (DGSF)

Veranstalterin: AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V. in Zusammenarbeit mit Domschule Würzburg. Akademie des Bistums

Dokumentation der Veranstaltung


 

"WaageMut!"
Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt

Qualifizierung von MFM-Referent_innen zu "WaageMut"-Kursleiterinnen

11. - 13. Mai 2015: Ausbildungsmodul 1 (Hospitationstage)
25. - 27. September 2015: Ausbildungsmodul 2
23. - 25. Oktober 2015: Ausbildungsmodul 3

Ort: Leipzig

Info und Veranstalter: Zentrum für NFP am St. Elisabeth Krankenhaus, Biedermannstraße 84, 04277 Leipzig, Tel. 0341/3037820; Ansprechpartnerin: Roswitha Gumprecht


Seminare des Christlichen Bildungswerkes DIE HEGGE, Willebadessen

Trennung und Scheidung – Schweres Gepäck für Kinder und Jugendliche

20. bis 22. September 2016

Das Seminar wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie an andere Fachkräfte (z.B. Sozialarbeiter, Seelsorger), die in Schulen und mit Familien arbeiten.

Weitere Informationen
Im Lebensraum Schule gibt es viele Berührungspunkte mit Trennung und Scheidung. In manchen Klassen ist jede/r dritte Schüler und Schülerin davon betroffen. Die gravierenden Veränderungen im privaten Bereich bringen die Kinder und Jugendlichen mit in die Schule. Dieses schwere Gepäck zeigt sich individuell unterschiedlich in Aggression oder Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall.
Lehrerinnen und Lehrer, Verantwortliche in der Sozialarbeit und Seelsorge stehen vor der Herausforderung, damit umzugehen und angemessen darauf zu reagieren, sowohl auf die Schülerinnen und Schüler wie auf deren familiäres Umfeld: Wie kann eine Brücke von der Schule bzw. den dort Agierenden zur Familie gebaut werden? Wie kann die Kommunikation gestaltet werden?
Im Seminar wird u.a. folgenden Fragen nachgegangen:
  • Welche Grundbedürfnisse haben Kinder?
  • Was ändert sich für Kinder und Jugendliche, wenn die Eltern sich trennen?
  • Wie kann in der Schule auf Verlusterfahrungen im Kontext Familie reagiert werden?
  • Welche Angebote an die Schüler und Schülerinnen können hilfreich sein?
  • Wo sind andere Berufsgruppen gefragt und besser geeignet zu helfen?
Hauptreferentin des Seminars ist Ulrike Nöthen, Dipl. Sozialpädagogin, Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Ausbilderin für „Kess erziehen“ und zertifiziert für „Kinder im Blick“.

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Kinder geistlich begleiten

Tagung für alle in Kindergarten, Schule und Gemeinde Tätigen

31. Mai bis 01.Juni 2016

Kinder werden erzogen, sozialisiert, gebildet… – wie aber ist es, Kinder aus der Stille und dem Tun heraus geistlich zu begleiten und sie für die Wirklichkeit Gottes empfangsbereit zu machen? Dazu gehört, dass die Kinder Menschen begegnen, die selbst spirituell leben und ihren Glauben wertschätzen.

Weitere Informationen

Während der Tagung geht es u.a. um folgende Fragen:

  • Wie können Kinder geistlich begleitet werden?
  • Was verstehen wir unter „geistlich begleiten“?
  • Welche Voraussetzungen braucht die Begleiterin, der Begleiter?
  • Welche Bedeutung hat die „Stille“ für dieses Geschehen?
  • Welche Methoden und Rituale gibt es, und wie erleben wir selbst sie ganz praktisch?
  • Wie können wir biblische Geschichten so verstehen und vermitteln, dass sie Kindern Erfahrungen des Glaubens ermöglichen?

Die Tage werden in Vortrag und Gespräch sowie auch im praktischen Tun gestaltet. Vielfältige Aspekte kommen in den Blick. So wird ein Zugang zur geistlichen Begleitung von Kindern eröffnet. Zudem werden Anregungen und Impulse gegeben für die Praxis und für das Zusammensein mit Kindern.

Referent ist Rüdiger Maschwitz, ev. Pfarrer, Diplom-Pädagoge, Kontemplationslehrer, Eutoniepädagoge, bis 2012 Leiter der Arbeitsstelle Kirche mit Kinder der Ev. Kirche im Rheinland, Autor zahlreicher Bücher zu Spiritualität und Meditation, u.a. vom Praxisbuch „Gemeinsam Gott begegnen. Kinder geistlich begleiten“.

Eingeladen sind besonders alle in Kindergarten, Schule und Gemeinde Tätigen.

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für Frauen und Männer, die u. a. als Multiplikator/innen und Verantwortliche in der Familienbildung und Familienarbeit tätig sind, aus 2014:

  • 14. - 17. September 2015 (Mo - Do)
    "Spontan bin ich immer erst hinterher..."

    Mehr Informationen

    Anhand von Übungen und Spielen, vorwiegend aus dem Improvisationstheater, können hier Qualitäten und Potentiale für ein selbstsicheres und spontanes Auftreten (weiter-)entwickelt werden. Besonders interessant, wenn man privat oder beruflich viel mit Menschen zu tun hat.

    Referent: 
    Dieter Bolte, Berlin (Schauspieler, Theaterpädagoge, Regisseur)

    Flyer als PDF-Datei

  • 12. - 15.Oktober 2015 (Mo - Do) oder 09. - 11.November.2015 (Mo - Do)
    „Dem Heilenden auf der Spur“ - Seminar für ehrenamtlich Tätige in sozialen Diensten

    Mehr Informationen

    Im eigenen Leben und in der Begleitung anderer in Krisensituationen soll das Heilende entdeckt werden.

    Referenten: 
    Ansgar Rexhausen, Gieboldehausen (Diplom-Theologe und Altenpfleger, Mitarbeiter im stationären Hospiz an der Lutter, Dozent in der Ausbildung Altenpflege in Religion/Ethik und Sterbebegleitung).
    Prof. Dr. Reinhard Kösters und Dagmar Feldmann (beide DIE HEGGE).

    Flyer als PDF-Datei
  • Leben und Sterben, Krankheit und Tod in der Schule
    18. - 19. Februar 2014
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  • Gestern - heute - morgen. Mein Lebensweg - gestaltet im Triptychon
    14. - 16. März 2014
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  • Präsent sein in meiner Rolle
    17. - 19. März 2014
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  • Trauer von Kindern und Jugendlichen
    24. - 27. März 2014
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Kann denn Liebe Sünde sein?
Ermutigung zu einer sensiblen Sexualpädagogik innerhalb der katholischen Kirche

Fachtagung am 17. September 2013 in Köln
Veranstalter: Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (KBKJ) und Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED)

Programm und Anmeldung als PDF herunterladen


KinderSeelenKlang
Fachtagung zur religiösen Erziehung

25. - 26. Januar 2013 in Freising
Veranstalter: Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus, Freising, in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Kinderpastoral und Partnerschaft - Ehe - Familie - Alleinerziehende und der Fachstelle Religionspädagogisches Arbeiten im Elementarbereich des Erzbischöflichen Ordinariats München

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Talk, talk, talk und more
Ein Kompetenztraining für Jugendliche und junge Erwachsene

Trainer/innen-Ausbildung

8. - 10. März und 19. - 21. April 2013 in Hildesheim
Veranstalter: Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung AFB, Hildesheim

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„Wohin du gehst, dahin gehe auch ich…(Rut 1,16)
Gelebte Beziehungen in säkularer Gesellschaft

11. - 13. März 2013 in Erfurt
Fachtagung der Referentinnen und Referenten für Ehe- und Familienpastoral/ -bildung und Alleinerziehendenarbeit in Diözesen und Verbänden
Veranstalter: AKF e.V. in Zusammenarbeit mit der Fachkonferenz Ehe-, Familien- und Alleinerziehendenpastoral


Theologische Werkstatt Ehesakrament

6. - 8. Mai 2013 in Hamburg
Veranstalter: AKF e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bereich Pastoral im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und der Katholischen Familienbildungsstätte Hamburg

In einem Umfeld, das gar nicht mehr so selbstverständlich katholisch geprägt ist, nimmt für die Ehepastoral die Notwendigkeit zu, die Theologie der Ehe ganz vom Anfang an zu erklären. Wie war das noch mal mit der Sakramentalität - und wie soll ich das verständlich machen?

Die "kleine theologische Denkwerkstatt" lädt hauptamtliche Mitarbeiter/innen aus der Familienbildung und aus pastoralen Diensten, die in ihrer Arbeit mit Ehepaaren zu theologischen und spirituellen Fragen arbeiten bzw. für dieses Arbeitsfeld verantwortlich sind, ein, sich Zeit und Raum zu nehmen, theologische Grundlagen der eigenen Arbeit zu durchdenken. In der eigenständigen „Anstrengung des Begriffs“ wollen wir uns ehetheologische Perspektiven erstmals oder wieder neu klarmachen.


Kinderzeit - Elternzeit - Familienzeit
Beiträge zu einer gesunden Zeitkultur

27. - 28. Januar 2012 in Freising
Veranstalter: Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus, Freising in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Fachbereich Ehe - Familie - Alleinerziehende im Erzbistum München und Freising und der Landesarbeitsgemeinschaft Bayrischer Familienbildungsstätten
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Das Beste für's Kind
Elternbildung in Sachen Religion

Fachtag 29. Februar 2012 in Berlin
Veranstalter: Erzbischöfliches Ordinariat Berlin, Dezernat II - Seelsorge, Ehe und Familie / Alleinerziehende
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Theologie heutiger Beziehungen - ein Dialogversuch
Kooperation und Kommunikation in der Ehe- und Familienpastoral

Fachtagung im Rahmen der Jahreskonferenz der Familienseelsorger und -referenten der Diözesen und Verbände
30. Mai – 1. Juni 2011 in Berlin

Ehe- und Familienpastoral geschieht vielfach in einem „Dazwischen“: zwischen der Lebenssituation von Paaren und Familien und der kirchlichen Lehre, zwischen der eigenen Lebensbiographie und der oft ganz anderen Biographie (junger) Menschen heute, zwischen (human-)wissenschaftlichen Positionen und theologischer Forschung. In dieser Situation nehmen die Referentinnen und Referenten für Ehe- und Familienpastoral und  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familienbildung eine vielfältige Vermittlerrolle wahr.
Das Thema der Tagung "Von Ehe reden angesichts des Scheiterns" weiterführend, stand die Positionen der Ehe- und Familienpastoral im Fokus. Dabei wurde der Blick vor allem auf die Ressourcen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung gelenkt und die Fragestellungen entsprechend formuliert: Wie beeinflussen die unterschiedlichen Lebenswege der Menschen mein theologisches Denken? Wie kann der durch das 2. Vatikanische Konzil vollzogene Paradigmenwechsel meine Wahrnehmung schärfen? Was kann ich Menschen in ihren Situationen als „frohe Botschaft“ zusagen und zur Bewältigung ihrer Lebenssituation mitgeben? Wie - und in welcher Haltung - kann ich die Erfahrungen aus meiner Arbeit auf den unterschiedlichen Ebenen in diözesane Dialogprozesse einbringen und fruchtbar machen? Wie und wo kann ich selbst Dialogprozesse initiieren?

Veranstalter: AKF


Von Ehe reden angesichts des Scheiterns

Fachtagung im Rahmen der Jahreskonferenz der Familienseelsorger und -referenten der Diözesen und Verbände
22. – 24. November 2010 in Augsburg

Veranstalter: AKF


Profil und Leitbild von Ehe- und Familienbildung und -pastoral nach außen und innen

Fachtagung im Rahmen der Jahreskonferenz der Familienseelsorger und -referent/innen der Diözesen und Verbände
9. - 11. November 2009 in Paderborn

Ziel der Tagung ist die Vergewisserung des Profils von Ehe- und Familienbildung und -pastoral. Vor dem Hintergrund, wie Ehe- und Familienbildung von der Gesellschaft wahrgenommen werden, wird gefragt, wie die trägerspezifischen Werte und Inhalte so vermittelt werden können, dass sie gehört und als sinnvoll wahrgenommen werden.

Veranstalter: AKF


Fit bleiben für die Liebe

Beziehung - Ehe - Kommunikation

Fachtagung zum 20-jährigen Jubiläum von EPL - Gesprächstraining für Paare
30. Januar - 1. Februar 2009 in Bad Honnef

“Ein Kick mehr Partnerschaft” - “Fit für die Liebe” - “Damit die Liebe bleibt” - „Jetzt versteh ich dich“ - „1000 Kleinigkeiten - und der Mut, darüber zu reden“ - alles Slogans, mit denen in den vergangenen Jahren auf das EPL-Gesprächstraining hingewiesen wird. Alle bringen Aspekte von EPL auf den Punkt. Und für alle gilt: EPL ist weit mehr, als dass es sich in einen Slogan verpacken ließe.
20 Jahre EPL - ein Grund, wieder einmal genauer auf EPL zu schauen, darauf, was es ist: Ein Training, das empirisch belegt die Gesprächskompetenz der Paare erhöht. Ein präventiver Kurs, der die Zufriedenheit mit der Partnerschaft stützt und Trennung und Scheidung vorbeugt. Eine Einladung, sich mit wichtigen Themen der Paarbeziehung „regelgerecht“ auseinanderzusetzen. Und es ist Anlass, im Blick nach vorn Akzente für die nächsten 10 Jahre zu setzen.

Veranstalter: AKF in Zusammenarbeit mit dem Bereich Pastoral der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn, und dem Institut für Forschung und Ausbildung in Kommunikationstherapie, München


Ist die Ehe am Ende?

Zur Bedeutung der Paarbeziehungen für die Familie

Fachtagung im Rahmen der Jahreskonferenz der Familienseelsorger und -referent/innen der Diözesen und Verbände
28. - 30. April 2008 in Mainz

Es braucht es einen Grundkonsens, ein gemeinsames Selbstverständnis als Verantwortungs- und Solidargemeinschaft, wenn die Gesellschaft nicht in ein Nebeneinander von Individuen zerfallen soll. Gesellschaftliche Institutionen sichern einen solchen Konsens, sie sind gewissermaßen „geronnene geschichtliche Erfahrungen". Die Ehe ist eine solche Institution. Sie bietet den besten Rahmen dafür, dass sich dauerhaft und verlässlich eine Beziehungskultur entfalten kann, in der der Mensch derjenige sein kann und darf, der er ist; eine Lebenskultur, die jenseits wirtschaftlicher Nutzensüberlegungen und des bloßen Funktionierens liegt.

Vor diesem Hintergrund war es Ziel der Fachtagung,

  • im Blick auf für die Ehe relevante Gesetzte die Entwicklung der Gesetzgebung zu analysieren,

  • aus sozialethischer Perspektive Kriterien zu formulieren, wie ein „gutes Funktionieren" von Paarbeziehungen genauer beschrieben werden kann;

  • Konsequenzen für die Familienarbeit zu erarbeiten.

Veranstalter: AKF


"Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig."

Herausforderungen für das Profil von Ehevorbereitung

Fachtagung vom 25. - 27 Februar 2008 in Fulda
Veranstalter: AKF

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Mehr Informationen

„WaageMut!“ ist der Titel eines Kurskonzeptes zur sexualpädagogischen Bildung und Unterstützung von Eltern, Erziehern und Jugendlichen. Es stärkt Eltern und Erzieher in einer Haltung und einem Verhalten, das sowohl die eigene Position und Werthaltung zum Ausdruck bringt als auch die Jugendlichen ernst nimmt, wertschätzt und respektiert. Es ist geprägt von folgenden vier Grundsätzen:

  • informieren: Informationen zumuten, die keine einfachen Patentlösungen bieten, aber eine selbstverantwortliche Entscheidung fördern und ermöglichen
  • stärken: Mit Jugendliche und Erwachsene wägen gemeinsam ab und suchen miteinander Lösungen
  • ermutigen: Die Jugendlichen werden ermutigt, ihrem Gefühl zu vertrauen und mit den richtigen Infos die richtigen Entscheidungen zu treffen
  • wertschätzen: Erzieher und Eltern werden gestärkt, den suchenden jungen Menschen persönliche Werte übermitteln, die diese als Lebensmodell wahrnehmen können, aber nicht müssen, um für sich authentische Lebenskonzepte zu finden

Ziel der in der Regel dreiteiligen Ausbildung ist es, Mitarbeiter_innen aus der Familienbildung so in das Kurskonzept einzuführen, dass sie den Kurs mit Eltern und Jugendlichen kompetent durchführen können.

Inhalte der Ausbildung

Modul 1 / Waagemut! I: Lebenswelten und Lebenswissen

  • Einführung in das Gesamtkonzepts des Workshops
  • Lebenswelten von Jugendlichen und Erwachsenen: Studienergebnisse, Erfahrungen und Einschätzungen
  • Pädagogische Aspekte und medizinisches Wissen für die Arbeit mit Jungen/Mädchen

Modul 2 / Waagemut! II: Biographiearbeit

  • Biographiearbeit zu den Themen „Sexualität“ und „Werte“, um zur reflektierten Weitergabe eigener Werte und Erfahrungen zu befähigen

Modul 3 / Waagemut! III: Workshop

  • inhaltliche Vorstellung und Durchführung des Workshop-Konzeptes
  • Methodik und Didaktik der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen

 

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