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In kurzen Gesprächen von der Hoffnung reden

 

Systemisch orientierte Bildung und Beratung

23. - 25. Mai 2011 in Rastatt

Bei den verschiedensten Veranstaltungen werden Referent/innen oder pastorale Mitarbeiter/innen von Teilnehmenden so nebenbei zu zum Teil ganz persönlichen Fragen angesprochen: „Kann ich Sie kurz sprechen?“

Viele Gesprächsanfänge in solchen Kurzgesprächen signalisieren Hoffnungslosigkeit: „Nichts geht mehr!“ oder „Ich gehe gnadenlos unter!“ und damit oft den Wunsch: „Hoffentlich finde ich doch - mit Dir - wieder einen Weg!“ oder „Ich hoffe, wieder Land zu sehen!“. Referentinnen und Referenten stehen dann vor der Situation, in kürzester Zeit eine Antwort geben zu müssen, die den Fragenden in seiner Situation ernst nimmt, ihm Halt gibt und eine Perspektive eröffnet.
Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Fortbildung, die Kompetenz von Referentinnen und Referenten zu stärken,

  • Signale der Hoffnung in Wort und Körpersprache wahrzunehmen,
  • im Gespräch aufzunehmen und zu verstärken,
  • einen ersten Schritt Richtung Zukunft herauszuarbeiten.

Schwerpunkte der Arbeit:

  • Im Kurzgespräch andocken
  • Hoffnung verstärken
  • Symbole stimmig einsetzen

Die Erfahrungen aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Teilnehmenden werden als Ressource in das Kursgeschehen mit einfließen.

Leitung:
Rudolf Mazzola
, Freiburg
Martin Moser
, Freiburg

Veranstalter:
Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg, Familienreferat
Okenstr. 15, 79108 Freiburg
Tel. 0761 / 5144-201
familienseelsorge [at] seelsorgeamt-freiburg.de

und

Institut für pastorale Bildung
Referat Pastoralpsychologie
Freiburg

Weiterbildung Kurzgespräche
Die Weiterbildung wird gefördert
durch das BMFSFJ, Berlin.

 

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