Kess-erziehen

Kess-erziehen

 

Das Leben mit Kindern ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Ärger und Streit sind beim Erziehen unvermeidlich, ja sogar notwendig. Fast alle Väter und Mütter fühlen sich deshalb gelegentlich (und manche ständig) unsicher oder überfordert - zumal auch die Anforderungen, die in unserer Gesellschaft an die Eltern gestellt werden und die diese auch an sich selbst stellen, größer geworden sind.

Kess steht für

K wie kooperativ:
Eltern und Kinder/Jugendliche können gut zusammenarbeiten. Sie verabreden gemeinsam Regeln und lösen Konflikte gemeinsam.

E wie ermutigend:
Väter und Mütter nehmen ihre Kinder/Jugendlichen so an, wie sie sind, und fördern ihre Selbstständigkeit.

S wie sozial:
Eltern und Kinder/Jugendliche sind gleichwertig. Mütter und Väter achten die sozialen Grundbedürfnisse der Kinder/Jugendlichen und legen Wert darauf, dass diese auch die Bedürfnisse der Eltern respektieren.

S wie situationsorientiert:
Mütter und Väter berücksichtigen die Bedingungen, die im Moment gegeben sind, und achten auf die vonhandenen Möglichkeiten bei sich wie bei den Kindern/Jugendlichen.

 

Die verschiedenen, von der AKF entwickelten lebensnahen Erziehungskurse:

Die Kurse setzen bei konkreten Erziehungssituationen an und nutzen die Ressourcen der Eltern zur Förderung ihrer Erziehungs- und Handlungskompetenz. Dabei geht es nicht um Patentrezepte, die immer und überall gültig sind, sondern um eine achtsame und respektvolle Haltung und um einen konsequenten Umgang miteinander.

Inzwischen haben knapp 100.000 Mütter und Väter an einem Kess-erziehen-Kurs teilgenommen, wie der Projektleiter von Kess-erziehen, Christof Horst, in einem Interview ausführt.

 

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